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Und bilden wüthend eine Kette Der tiefsten Wirkung rings umher. Da flammt ein blitzendes Verheeren Dem Pfade vor des Donnerschlags.

Das sanfte Wandeln deines Tags. Zu Drey. Da du, o Herr, dich einmal wieder nahst Und fragst wie alles sich bey uns befinde, Und du mich sonst gewöhnlich gerne sahst; So siehst du mich auch unter dem Gesinde.

Der kleine Gott der Welt bleibt stets von gleichem Schlag, Und ist so wunderlich als wie am ersten Tag. Nur thierischer als jedes Thier zu seyn.

Er scheint mir, mit Verlaub von Ew. Gnaden, Wie eine der langbeinigen Cicaden, Die immer fliegt und fliegend springt.

In jeden Quark begräbt er seine Nase. Der Herr. Hast du mir weiter nichts zu sagen? Kommst du nur immer anzuklagen?

Nein Herr! Die Menschen dauern mich in ihren Jammertagen, Ich mag sogar die Armen selbst nicht plagen. Kennst du den Faust?

Den Doctor? Meinen Knecht! Nicht irdisch ist des Thoren Trank noch Speise. Was wettet ihr? Es irrt der Mensch so lang er strebt.

Nun gut, es sey dir überlassen! Zieh diesen Geist von seinem Urquell ab,. Mir ist für meine Wette gar nicht bange.

Wenn ich zu meinem Zweck gelange, Erlaubt ihr mir Triumph aus voller Brust. Staub soll er fressen, und mit Lust,. Von allen Geistern die verneinen Ist mir der Schalk am wenigsten zur Last.

Doch ihr, die ächten Göttersöhne,. Und hüte mich mit ihm zu brechen. In einem hochgewölbten, engen, gothischen Zimmer Faust unruhig auf seinem Sessel am Pulte.

Und leider auch Theologie! Und bin so klug als wie zuvor;. Und ziehe schon an die zehen Jahr, Herauf, herab und quer und krumm, Meine Schüler an der Nase herum —.

Bilde mir nicht ein was rechts zu wissen, Bilde mir nicht ein, ich könnte was lehren, Die Menschen zu bessern und zu bekehren.

Es möchte kein Hund so länger leben! Von allem Wissensqualm entladen, In deinem Thau gesund mich baden! Verfluchtes, dumpfes Mauerloch!

Warum ein unerklärter Schmerz Dir alle Lebensregung hemmt? Statt der lebendigen Natur,. Ist dir es nicht Geleit genug?

Auf einmal mir durch alle meine Sinnen! War es ein Gott, der diese Zeichen schrieb? Bin ich ein Gott? Mir wird so licht! Die wirkende Natur vor meiner Seele liegen.

Wie alles sich zum Ganzen webt, Eins in dem andern wirkt und lebt! Wie Himmelskräfte auf und nieder steigen.

Welch Schauspiel! Euch Brüste, wo? Es dampft! Enthülle dich! Es zuckt eine röthliche Flamme, der Geist erscheint in der Flamme.

Wer ruft mir? Faust abgewendet. Schreckliches Gesicht! Du flehst erathmend mich zu schauen, Meine Stimme zu hören, mein Antlitz zu sehn, Mich neigt dein mächtig Seelenflehn, Da bin ich!

Wo ist die Brust? Wo bist du, Faust? Bist Du es? Soll ich dir, Flammenbildung, weichen? Geburt und Grab,.

Du gleichst dem Geist, den du begreifst,. Ja, wenn der Pfarrer ein Komödiant ist; Wie das denn wohl zu Zeiten kommen mag.

Und sieht die Welt kaum einen Feyertag, Kaum durch ein Fernglas, nur von weiten, Wie soll man sie durch Ueberredung leiten? Und mit urkräftigem Behagen Die Herzen aller Hörer zwingt.

Sitzt ihr nur immer! Sey er kein schellenlauter Thor! Sind unerquicklich wie der Nebelwind, Der herbstlich durch die dürren Blätter säuselt!

Ach Gott! Wie schwer sind nicht die Mittel zu erwerben, Durch die man zu den Quellen steigt! Erquickung hast du nicht gewonnen, Wenn sie dir nicht aus eigner Seele quillt.

O ja, bis an die Sterne weit! Sind uns ein Buch mit sieben Siegeln. Man läuft euch bey dem ersten Blick davon. Allein die Welt!

Wer darf das Kind beym rechten Namen nennen? Dem Pöbel ihr Gefühl, ihr Schauen offenbarten, Hat man von je gekreutzigt und verbrannt.

Ich hätte gern nur immer fortgewacht, Um so gelehrt mit euch mich zu besprechen. Faust allein. Darf eine solche Menschenstimme hier, Wo Geisterfülle mich umgab, ertönen?

Doch ach! Die mir die Sinne schon zerstören wollte. Ich, Ebenbild der Gottheit, das sich schon. Ein Donnerwort hat mich hinweggerafft.

Nicht darf ich dir zu gleichen mich vermessen. Soll ich gehorchen jenem Drang? Dem herrlichsten, was auch der Geist empfangen,.

Die uns das Leben gaben, herrliche Gefühle Erstarren in dem irdischen Gewühle. Die Sorge nistet gleich im tiefen Herzen,.

Unruhig wiegt sie sich und störet Lust und Ruh; Sie deckt sich stets mit neuen Masken zu,. Ist es nicht Staub? Zwar euer Bart ist kraus, doch hebt ihr nicht die Riegel.

Du alt Geräthe das ich nicht gebraucht, Du stehst nur hier, weil dich mein Vater brauchte. Du alte Rolle, du wirst angeraucht, So lang an diesem Pult die trübe Lampe schmauchte.

Als mit dem wenigen belastet hier zu schwitzen! Was du ererbt von deinen Vätern hast Erwirb es, um es zu besitzen.

Was man nicht nützt ist eine schwere Last,. Doch warum heftet sich mein Blick auf jene Stelle? Ist jenes Fläschchen dort den Augen ein Magnet?

Warum wird mir auf einmal lieblich helle? Ich sehe dich, es wird der Schmerz gelindert, Ich fasse dich, das Streben wird gemindert, Des Geistes Fluthstrom ebbet nach und nach.

Zu neuen Ufern lockt ein neuer Tag. Ein Feuerwagen schwebt, auf leichten Schwingen, An mich heran! Ich fühle mich bereit Auf neuer Bahn den Aether zu durchdringen,.

Du, erst noch Wurm, und die verdienest du? Ja, kehre nur der holden Erdensonne Entschlossen deinen Rücken zu!

Hervor aus deinem alten Futterale, An die ich viele Jahre nicht gedacht. Du glänztest bey der Väter Freudenfeste, Erheitertest die ernsten Gäste,.

Christ ist erstanden! Mängel umwanden. Verkündiget ihr dumpfen Glocken schon. Ihr Chöre singt ihr schon den tröstlichen Gesang?

Der einst, um Grabes Nacht, von Engelslippen klang,. Christ nicht mehr hier. Chor der Engel. Prüfung bestanden. Was sucht ihr, mächtig und gelind, Ihr Himmelstöne mich am Staube?

Klingt dort umher, wo weiche Menschen sind. Erinnrung hält mich nun, mit kindlichem Gefühle, Vom letzten, ernsten Schritt zurück.

Die Thräne quillt, die Erde hat mich wieder! Chor der Jünger. Meister dein Glück! Einige Handwerksbursche. Warum denn dort hinaus?

Die Ersten. Ein Handwerksbursch. Der Weg dahin ist gar nicht schön. Die Zweyten. Was thust denn du?

Ein Dritter. Ich gehe mit den andern. Und Händel von der ersten Sorte. Du überlustiger Gesell, Juckt dich zum drittenmal das Fell?

Ich mag nicht hin, mir graut es vor dem Orte. Heut ist er sicher nicht allein, Der Krauskopf, sagt er, würde bey ihm seyn. Blitz wie die wackern Dirnen schreiten!

Herr Bruder komm! Und eine Magd im Putz das ist nun mein Geschmack. Da sieh mir nur die schönen Knaben! Es ist wahrhaftig eine Schmach, Gesellschaft könnten sie die allerbeste haben,.

Zweyter Schüler zum ersten. Nicht so geschwind! Und nehmen uns doch auch am Ende mit. Herr Bruder nein!

Ich bin nicht gern genirt. Nein, er gefällt mir nicht der neue Burgemeister! Und für die Stadt was thut denn er?

Wird es nicht alle Tage schlimmer? Und zahlen mehr als je vorher. Bettler singt. Nur der ist froh, der geben mag.

Ein Tag den alle Menschen feyern, Er sey für mich ein Aerndetag. Andrer Bürger. Dritter Bürger. Herr Nachbar, ja! Alte zu den Bürgermädchen.

Wer soll sich nicht in euch vergaffen? Agathe fort! Burgen mit hohen. Kühn ist das Mühen,.

Das ist ein Leben! Mädchen und Burgen. Der alte Winter, in seiner Schwäche, Zog sich in rauhe Berge zurück. Von dorther sendet er, fliehend, nur Ohnmächtige Schauer körnigen Eises.

Sieh nur sieh! Schmuck war er angezogen. Schon um die Linde war es voll Und alles tanzte schon wie toll.

So ging der Fiedelbogen. Seyd nicht so ungezogen. Sie tanzten rechts sie tanzten links Und alle Röcke flogen. Sie wurden roth, sie wurden warm Und ruhten athmend Arm in Arm,.

Und thu mir doch nicht so vertraut! Alter Bauer. An bösen Tagen gut gemeynt! Auch damals ihr, ein junger Mann, Ihr gingt in jedes Krankenhaus, Gar manche Leiche trug man fort, Ihr aber kamt gesund heraus,.

Dem Helfer half der Helfer droben. Vor jenem droben steht gebückt,. Bey der Verehrung dieser Menge haben! Ein jeder fragt und drängt und eilt, Die Fiedel stockt, der Tänzer weilt.

Nur wenig Schritte noch hinauf zu jenem Stein, Hier wollen wir von unsrer Wandrung rasten. Wie wenig Vater und Sohn Solch eines Ruhmes werth gewesen!

Mein Vater war ein dunkler Ehrenmann,. In Redlichkeit, jedoch auf seine Weise, Mit grillenhafter Mühe sann. Wie könnt ihr euch darum betrüben!

Thut nicht ein braver Mann genug; Die Kunst, die man ihm übertrug, Gewissenhaft und pünctlich auszuüben.

So wirst du gern von ihm empfangen; Wenn du, als Mann, die Wissenschaft vermehrst, So kann dein Sohn zu höhrem Ziel gelangen. Doch scheint die Göttin endlich wegzusinken;.

Ein schöner Traum, indessen sie entweicht. Kein körperlicher Flügel sich gesellen. Wie anders tragen uns die Geistesfreuden,. O lerne nie den andern kennen!

Zwey Seelen wohnen, ach! Die andre hebt gewaltsam sich vom Dust, Zu den Gefilden hoher Ahnen. Und führt mich weg, zu neuem buntem Leben!

Ja, wäre nur ein Zaubermantel mein! Berufe nicht die wohlbekannte Schaar, Die, strömend, sich im Dunstkreis überbreitet, Dem Menschen tausendfältige Gefahr, Von allen Enden her, bereitet.

Auf dich herbey, mit pfeilgespitzten Zungen; Von Morgen ziehn, vertrocknend, sie heran, Und nähren sich von deinen Lungen; Wenn sie der Mittag aus der Wüste schickt,.

Um dich und Feld und Aue zu ersäufen. Sie hören gern, zum Schaden froh gewandt, Gehorchen gern, weil sie uns gern betrügen;.

Und lispeln englisch, wenn sie lügen. Doch gehen wir! Am Abend schätzt man erst das Haus. Was kann dich in der Dämmrung so ergreifen?

Siehst du den schwarzen Hund durch Saat und Stoppel streifen? Ich sah ihn lange schon, nicht wichtig schien er mir.

Ich sehe nichts als einen schwarzen Pudel, Es mag bey euch wohl Augentäuschung seyn. Weil er, statt seines Herrn, zwey Unbekannte sieht.

Der Kreis wird eng, schon ist er nah! Du siehst! Er knurrt und zweifelt, legt sich auf den Bauch,. Nach deinem Stock ins Wasser springen.

Du hast wohl recht, ich finde nicht die Spur Von einem Geist, und alles ist Dressur. Dem Hunde, wenn er gut gezogen,. In uns die bessre Seele weckt.

Sey ruhig Pudel! An der Schwelle was schnoperst du hier? Ach wenn in unsrer engen Zelle. Knurre nicht Pudel! Befriedigung nicht mehr aus dem Busen quillen.

Geschrieben steht: im Anfang war der Sinn. Ist es der Sinn , der alles wirkt und schafft? Es sollte stehn: im Anfang war die Kraft!

Doch, auch indem ich dieses niederschreibe,. Mir hilft der Geist! Solch einen störenden Gesellen Mag ich nicht in der Nähe leiden.

Kann das natürlich geschehen? Ist es Schatten? Das ist nicht eines Hundes Gestalt! Schon sieht er wie ein Nilpferd aus,.

Für solche halbe Höllenbrut Ist Salomonis Schlüssel gut. Geister auf dem Gange. Drinnen gefangen ist einer! Aber gebt Acht! Schwebet hin, schwebet wieder,.

Und er hat sich losgemacht. Denn er that uns allen. Kobold sich mühen. Wer sie nicht kennte Die Elemente, Ihre Kraft.

Wäre kein Meister Ueber die Geister. Keines der Viere Steckt in dem Thiere. Du sollst mich hören Stärker beschwören. Schon schwillt es auf mit borstigen Haaren.

Verworfnes Wesen! Steige nicht zur Decke hinan! Ich versenge dich mit heiliger Lohe! Erwarte nicht Das dreymal glühende Licht!

Wozu der Lärm? Das also war des Pudels Kern! Ein fahrender Scolast? Der Casus macht mich lachen. Wie nennst du dich? Die Frage scheint mir klein, Für einen, der das Wort so sehr verachtet, Der, weit entfernt von allem Schein,.

Was ist mit diesem Räthselwort gemeynt? Ich bin der Geist der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles was entsteht.

Und fängst es nun im Kleinen an. Und freylich ist nicht viel damit gethan. Was sich dem Nichts entgegenstellt, Das Etwas, diese plumpe Welt,.

Und dem verdammten Zeug, der Thier- und Menschenbrut,. Und immer zirkulirt ein neues, frisches Blut. So geht es fort, man möchte rasend werden!

Der Luft, dem Wasser, wie der Erden. Im Trocknen, Feuchten, Warmen, Kalten! So setzest du der ewig regen,. Die kalte Teufelsfaust entgegen, Die sich vergebens tückisch ballt!

Was anders suche zu beginnen Des Chaos wunderlicher Sohn! Die nächstenmale mehr davon! Ich sehe nicht warum du fragst.

Ich habe jetzt dich kennen lernen,. Wenn das dich bannt, wie kamst du denn herein? Wie ward ein solcher Geist betrogen? Das hat der Zufall gut getroffen!

Und mein Gefangner wärst denn du? Der Pudel merkte nichts als er hereingesprungen, Die Sache sieht jetzt anders aus; Der Teufel kann nicht aus dem Haus.

Doch warum gehst du nicht durchs Fenster? Wo sie hereingeschlüpft, da müssen sie hinaus. Das erste steht uns frey, beym zweyten sind wir Knechte.

Die Hölle selbst hat ihre Rechte? Doch das ist nicht so kurz zu fassen, Und wir besprechen das zunächst;. Für diesesmal mich zu entlassen.

So bleibe doch noch einen Augenblick, Um mir erst gute Mähr zu sagen. Ich habe dir nicht nachgestellt, Bist du doch selbst ins Garn gegangen.

Den Teufel halte wer ihn hält! Er wird ihn nicht so bald zum zweytenmale fangen. Was dir die zarten Geister singen,.

Sind nicht ein leeres Zauberspiel. Auch dein Geruch wird sich ergetzen, Dann wirst du deinen Gaumen letzen, Und dann entzückt sich dein Gefühl.

Beysammen sind wir, fanget an! Reizender schaue,. Aether herein! Sternelein funkeln,. Scheinen darein. Und das Geflügel. Alle zerstreuen.

Er schläft! Ihr habt ihn treulich eingesungen! Für dies Conzert bin ich in eurer Schuld. Du bist noch nicht der Mann den Teufel fest zu halten!

Da kommst du schon hervorgehupft! Nur frisch ans Werk! Die Spitze, die mich bannte, Sie sitzt ganz vornen an der Kante.

Faust erwachend. Bin ich denn abermals betrogen? Verschwindet so der geisterreiche Drang? Herein denn! So gefällst du mir. Dergleichen gleichfalls anzulegen; Damit du, losgebunden, frey, Erfahrest was das Leben sey.

Ich bin zu alt, um nur zu spielen, Zu jung, um ohne Wunsch zu seyn. Was kann die Welt mir wohl gewähren?

Entbehren sollst du! Mit tausend Lebensfratzen hindert. Und doch ist nie der Tod ein ganz willkommner Gast. O seelig der!

In eines Mädchens Armen findet. Und doch hat Jemand einen braunen Saft,. Womit der Geist sich selbst umfängt! Verflucht das Blenden der Erscheinung, Die sich an unsre Sinne drängt!

Des Ruhms, der Namensdauer Trug! Verflucht sey Mammon, wenn mit Schätzen. Fluch sey dem Balsamsaft der Trauben! Fluch jener höchsten Liebeshuld!

Und Fluch vor allen der Geduld! Geisterchor unsichtbar. Sie stürzt, sie zerfällt! Ein Halbgott hat sie zerschlagen! Ueber die verlorne Schöne.

In deinem Busen baue sie auf! Tönen darauf! Höre, wie zu Lust und Thaten. Und was soll ich dagegen dir erfüllen?

Nein nein! Sprich die Bedingung deutlich aus;. Ich will mich hier zu deinem Dienst verbinden, Auf deinen Wink nicht rasten und nicht ruhn; Wenn wir uns drüben wieder finden, So sollst du mir das Gleiche thun.

Schlägst du erst diese Welt zu Trümmern, Die andre mag darnach entstehn. Dann mag was will und kann geschehn.

Doch hast du Speise die nicht sättigt, hast Du rothes Gold, das ohne Rast,. Ein solcher Auftrag schreckt mich nicht, Mit solchen Schätzen kann ich dienen.

Kannst du mich schmeichelnd je belügen,. Und Schlag auf Schlag! Dann magst du mich in Fesseln schlagen, Dann will ich gern zu Grunde gehn!

Dann mag die Todtenglocke schallen,. Es sey die Zeit für mich vorbey! Dazu hast du ein volles Recht; Ich habe mich nicht freventlich vermessen.

Ich werde heute gleich, beym Doctorschmaus, Als Diener, meine Pflicht erfüllen. Nur eins!

Auch was geschriebnes forderst du Pedant? Hast du noch keinen Mann, nicht Mannes-Wort gekannt? Doch dieser Wahn ist uns ins Herz gelegt, Wer mag sich gern davon befreyen?

Beglückt, wer Treue rein im Busen trägt,. Allein ein Pergament, beschrieben und beprägt, Ist ein Gespenst vor dem sich alle scheuen.

Erz, Marmor, Pergament, Papier? Ich gebe jede Wahl dir frey. Wie magst du deine Rednerey. Ist doch ein jedes Blättchen gut.

Du unterzeichnest dich mit einem Tröpfchen Blut. Ich habe mich zu hoch gebläht,. Des Denkens Faden ist zerrissen, Mir ekelt lange vor allem Wissen.

Uns glühende Leidenschaften stillen! In undurchdrungnen Zauberhüllen Sey jedes Wunder gleich bereit!

Stürzen wir uns in das Rauschen der Zeit. Nur greift mir zu und seyd nicht blöde! Ist nur für einen Gott gemacht! Associirt euch mit einem Poeten,.

Was bin ich denn? Du bist am Ende — was du bist. Mein guter Herr, ihr seht die Sachen, Wie man die Sachen eben sieht;.

Wenn ich sechs Hengste zahlen kann,. Drum frisch! Wie fangen wir das an? Wir gehen eben fort. Sich und die Jungens ennuyiren?

Was willst du dich das Stroh zu dreschen plagen? Darfst du den Buben doch nicht sagen. Der arme Knabe wartet lange,.

Eure Höflichkeit erfreut mich sehr! Ihr seht einen Mann wie andre mehr. Habt ihr euch sonst schon umgethan? Aufrichtig, möchte schon wieder fort: In diesen Mauern, diesen Hallen, Will es mir keineswegs gefallen.

Es ist ein gar beschränkter Raum,. Das kommt nur auf Gewohnheit an. Doch bald ernährt es sich mit Lust. An ihrem Hals will ich mit Freuden hangen;.

Ich wünschte recht gelehrt zu werden, Und möchte gern, was auf der Erden. Die Wissenschaft und die Natur.

Ein wenig Freyheit und Zeitvertreib, An schönen Sommerfeiertagen. Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen, Doch Ordnung lehrt euch Zeit gewinnen.

Zuerst Collegium Logicum. Das preisen die Schüler allerorten,. Kann euch nicht eben ganz verstehen. Das wird nächstens schon besser gehen, Wenn ihr lernt alles reduciren.

Mir wird von alle dem so dumm, Als ging mir ein Mühlrad im Kopf herum. Doch vorerst dieses halbe Jahr. Fünf Stunden habt ihr jeden Tag; Seyd drinnen mit dem Glockenschlag!

Habt euch vorher wohl präparirt, Paragraphos wohl einstudirt,. Das sollt ihr mir nicht zweymal sagen! Doch wählt mir eine Facultät! Zur Rechtsgelehrsamkeit kann ich mich nicht bequemen.

Vom Rechte, das mit uns geboren ist, Von dem ist leider! Ich wünschte nicht euch irre zu führen. Was diese Wissenschaft betrifft,.

Es liegt in ihr so viel verborgnes Gift, Und von der Arzeney ists kaum zu unterscheiden. Schon gut! Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.

Wollt ihr mir von der Medicin Nicht auch ein kräftig Wörtchen sagen? Und, Gott! Mephistopheles für sich. Ich bin des trocknen Tons nun satt,.

Ein jeder lernt nur was er lernen kann; Doch der den Augenblick ergreift, Das ist der rechte Mann. Ihr seyd noch ziemlich wohlgebaut,. Und wenn ihr euch nur selbst vertraut, Vertrauen euch die andern Seelen.

Besonders lernt die Weiber führen; Es ist ihr ewig Weh und Ach. Das sieht schon besser aus! Man sieht doch wo und wie.

Was ich vermag, soll gern geschehn. Ich kann unmöglich wieder gehn,. Wohin es dir gefällt. Mit welcher Freude, welchem Nutzen, Wirst du den Cursum durchschmarutzen!

Fehlt mir die leichte Lebensart. Wie kommen wir denn aus dem Haus? Wo hast du Pferde, Knecht und Wagen? Will keiner trinken?

Ich will euch lehren Gesichter machen! Und brennt sonst immer lichterloh. Das liegt an dir; du bringst ja nichts herbey, Nicht eine Dummheit, keine Sauerey.

Doppelt Schwein! Zur Thür hinaus wer sich entzweyt! Mit offner Brust singt Runda, sauft und schreit! Weh mir, ich bin verloren! Baumwolle her!

Fühlt man erst recht des Basses Grundgewalt. So recht, hinaus mit dem der etwas übel nimmt! Die Kehlen sind gestimmt.

Ein garstig Lied! Ein leidig Lied! Riegel auf! Riegel zu! Ich will zu meiner Zeit schon lachen. Zum Liebsten sey ein Kobold ihr bescheert!

Ist für die Dirne viel zu gut. Brander auf den Tisch schlagend. Gehorchet mir! Gebt Acht! Ein Lied vom neusten Schnitt! Chorus jauchzend.

Sie fuhr herum, sie fuhr heraus,. Sie kam für Angst am hellen Tag. Es ist mir eine rechte Kunst, Den armen Ratten Gift zu streuen!

Sie stehn wohl sehr in deiner Gunst? Der Schmerbauch mit der kahlen Platte! Dem Volke hier wird jeder Tag ein Fest. Wahrhaftig, du hast Recht!

Es ist ein klein Paris, und bildet seine Leute. Für was siehst du die Fremden an? Sie scheinen mir aus einem edlen Haus, Sie sehen stolz und unzufrieden aus.

Gib Acht, ich schraube sie! Mephistopheles zu Faust. Den Teufel spürt das Völkchen nie, Und wenn er sie beym Kragen hätte.

Ihr scheint ein sehr verwöhnter Mann. Ihr seyd wohl spät von Rippach aufgebrochen? Ein pfiffiger Patron! Wenn ich nicht irrte, hörten wir Geübte Stimmen Chorus singen?

Seyd ihr wohl gar ein Virtuos? O nein! Gebt uns ein Lied! Wenn ihr begehrt, die Menge. Nur auch ein nagelneues Stück! Einen Floh! Mephistopheles singt.

Der Schneider kam heran. Da wurden seine Geschwister. Und weg sie jucken nicht. Wir knicken und ersticken. Das war schön!

So soll es jedem Floh ergehn! Spitzt die Finger und packt sie fein! Es lebe die Freyheit! Es lebe der Wein! Wir mögen das nicht wieder hören!

Nur immer her! Schafft ihr ein gutes Glas, so wollen wir euch loben. Nur gebt nicht gar zu kleine Proben; Denn wenn ich judiciren soll,.

Altmayer leise. Sie sind vom Rheine, wie ich spüre. Schafft einen Bohrer an! Was soll mit dem geschehn?

Ihr habt doch nicht die Fässer vor der Thüre? Dahinten hat der Wirth ein Körbchen Werkzeug stehn. Wie meynt ihr das? Habt ihr so mancherley?

Altmayer zu Frosch. Verschafft ein wenig Wachs, die Pfropfen gleich zu machen! Ach das sind Taschenspielersachen. Und ihr? Ich will Champagner Wein, Und recht mussirend soll er seyn!

Das Gute liegt uns oft so fern. Ein echter deutscher Mann mag keinen Franzen leiden, Doch ihre Weine trinkt er gern.

Mephistopheles bohrt. Mit solchen edlen Gästen.

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