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Dürfen Sie milde gegen mich sein, seien Sie es um der Armen willen. Es herrschte doch tiefe Stille in dem weiten Saale; ein Schluchzen unterbrach sie.

Der alte Diener konnte das laute Weinen nicht mehr zurückhalten; er hatte von dem Vertheidiger ein Billet empfangen.

Er erzählte mir unterwegs; er kam aus der Residenz. Der alte Vater des Angeklagten, der höchsten Aristokratie angehörig, selbst in seinem hohen Alter unvermögend zu reisen, hatte den greisen Diener mit einer Bittschrift für das Leben seines Sohnes an die Regierung gesandt.

An zweihundert Bauern von den Gütern des Angeklagten hatten eine gleiche Bittschrift beigefügt. Der Bote hatte die Gesuche in der Residenz übergeben; sie waren zurückgewiesen.

Er hatte dem Vertheidiger die unglückliche Antwort in die Gerichtssitzung gebracht. Aber die arme Frau kannte sie ja schon. Sie hatte an ihrem Fenster ihn in den Saal treten, ihn mit dem Vertheidiger sprechen, darauf diesen trostlos gesehen.

Er überreichte ihr ein Billet. Es war das, welches der Vertheidiger [ ] in der Sitzung geschrieben hatte. Sie durchflog es. Es enthielt keinen Trost für sie.

Der Vertheidiger schien sie, um ihr keine vergeblichen, grausamen Hoffnungen zu machen, auf das Schrecklichste vorbereitet zu haben.

Man las es in ihren Zügen. Sie zuckte einen Augenblick zusammen, wie unter ihrem eigenen Todeskampfe. Aber dann hatte sie sich erhoben.

Ich will es sein. Ich will seiner würdig sein. Die Verhandlung ist zu Ende, wenn ich recht gesehen habe.

Bleibe Du hier, Konrad. Und auch Sie, mein Herr. Sie haben mir Ihren Beistand bisher gewidmet, verlassen auch Sie mich nicht.

Ihr edles Herz war auch ein starkes. Sie kehrte zu ihrem Fenster zurück. Sie hatte es wieder geöffnet. Der Diener und ich waren ihr gefolgt.

Man konnte tief in den Saal hineinsehen, weiter als ich an dem andern Fenster es früher gekonnt hatte. Man sah den Vertheidiger und zugleich den Angeklagten.

Das Gericht war noch nicht zurückgekehrt. Er hatte seine Ellbogen auf seine Kniee gestützt und das Gesicht in die Hände gelegt.

Welche Empfindungen, welche Gedanken mochten ihn durchströmen in diesen Augenblicken, so nahe vor der Entscheidung über sein Schicksal!

Wie viel schwerer hätte es ihm das Herz machen müssen! Der Vertheidiger ging unruhig auf und nieder. Seine Bewegung litt ihn nicht auf seinem Platze.

Das Publicum verhielt sich ruhig. Jene Mahnung des Präsidenten wirkte wohl noch nach. Das Gericht kehrte noch nicht zurück.

Sie erzählte dem Diener, wie sie im Gasthofe auf seine sich mehr und mehr verzögernde Rückkehr zuletzt nicht mehr habe warten können und daher, indem sie Niemanden gefunden, dem sie sich anvertrauen mochte, sich allein hierher zu der schon gestern gemietheten Stube auf den Weg gemacht habe.

Das Gericht war noch immer nicht zurückgekehrt. Es waren furchtbar peinliche Momente des Wartens. Sie waren in der tiefen Stille, die umher herrschte, um so schrecklicher.

Die Mitternachtsstunde war längst vorüber. Im Hause war Alles still. Aus dem Gerichtssaale drang kein Laut hervor.

Einen Augenblick wurde die arme Frau von ihren Gefühlen überwältigt. Es zeigt eine Uneinigkeit der Stimmen, einen Widerspruch gegen das härtere Urtheil.

Wie leicht kann da die mildere Meinung siegen! Sie nahm ihren Platz am Fenster wieder ein. Endlich entstand in dem Gerichtssaale eine Bewegung.

Man hörte dort eine Thür sich öffnen. Das Militärgericht trat wieder ein, der Präsident an der Spitze. Sie begaben sich zu ihren Plätzen.

Hunderte von Herzen schlugen in banger, furchtbarer Erwartung. In meiner eigenen Brust hörte ich das laute Klopfen.

Ich glaubte auch das unruhige Pochen in der Brust der Frau an meiner Seite zu vernehmen. Es herrschte in diesem Augenblicke rund um uns her die tiefste Stille.

Sie trug die Schritte des zurückkehrenden Soldatengerichts aus dem Saale zu uns herüber. Die Fenster waren noch geöffnet, das des Saals, wie das, an dem wir uns befanden.

Ich zitterte am ganzen Körper. Der alte Diener hatte sich zur Seite niedersetzen müssen. Er hatte sein Gesicht mit beiden Händen verhüllt.

Der Präsident des Gerichts erhob sich. Er nahm ein Papier in die Hand. Es war das Urtheil, das er nun verkünden wollte. Ein Haufen lärmender Menschen stürzte die Treppe herauf.

Männer schrieen, Weiber kreischten; heisere, verstimmte Tanzmusik führte sie. Es war die zurückkehrende Tanzgesellscbaft oder ein Theil derselben.

Sie hatten sich wohl in der Nachbarschaft, in einem anderen Hause noch mehr berauscht und kamen wilder, lärmender zurück, um von Neuem ihren Tanz zu beginnen.

Der Gerichtssaal drüben mit allen seinen Menschen lag für uns wie eine todte Masse da. Doch es sollte Leben in die Masse kommen.

Wir hatten kein Auge von dort verwandt. Der Präsident hatte sich erhoben, das Papier in der Hand.

Auch der Angeklagte war aufgestanden, er stand aufrecht, fest und muthig wie immer da. So blickte er dem Präsidenten, allen seinen Richtern furchtlos und ruhig in das Gesicht.

Das Profil seines Gesichts war uns scharf zugewandt, wir sahen die feste, klare Ruhe darin. Der Präsident begann zu lesen, man konnte es nicht hören, man sah es.

Der Angeklagte verwandte den ruhigen Blick nicht von ihm, er bewegte sich nicht. Sie hatte es nicht gehört, man konnte keinen Laut hören, geschweige ein Wort verstehen.

Auch ihre Augen hatten es ihr nicht sagen können. In dem Augenblicke, als sie es rief, war nicht die leiseste Bewegung im Saale wahrzunehmen.

Der Angeklagte stand aufrecht und unbeweglich, wie er gestanden. Aber ich hatte es deutlich gesehen; es war der Schatten des Todes, der sich plötzlich durch sein Gesicht zog.

Sie hatte Recht gehabt. Sie hatten ihm das Todesurtheil gesprochen. Gleich nachher zeigte Alles da drüben es an.

Ich hatte einen raschen Blick in den Saal geworfen, der Schreck herrschte darin. Es war der erste Augenblick der allgemeinen Ueberraschung.

Hinter uns rauschte die heisere Tanzmusik, lärmten die Tanzenden. Die Frau des Verurtheilten war aufgesprungen, auch sie stand einen Augenblick wie vernichtet da; ihr Gesicht hatte den [ ] Ausdruck einer Todten.

Er hat sein Todesurtheil empfangen, Sie sehen es an dem Schrecken jener Elenden, die vorhin über Muth, über Seelenadel lachen konnten.

Ich hatte mich vorher nach Allem erkundigt. Das Urtheil wird schon morgen in der frühsten Frühe vollzogen werden. Nur die wenigen Stunden dieser Nacht gehören ihm.

Führen Sie mich zu ihm. Wie wenig kennst Du ihn und mich! Es wird uns Beide aufrichten, ihn für seine letzte Stunde, mich für das ganze Leben.

Aber der Tod wird auch mir nahe sein, wenn ich ihm zum letzten Male die Hand gedrückt habe, zum Tode. Mein Herr, geben Sie mir Ihren Arm.

Der Diener beugte sich schweigend ihrem Willen. Ich bot ihr meinen Arm, sie legte den ihrigen hinein, fest, ohne Zittern. So führte ich sie aus dem Hause.

Wie anders hatte ich sie vor wenigen Stunden hineingeführt! Was Alles hatte in der kurzen Zeit sich ereignet! Ich selbst, das fühlte ich, war für mein Lebenlang ein anderer Mensch geworden.

Ich führte sie an dem wüsten, rohen Tanze vorbei durch die dunkle, stille Gasse zu dem Zuchthause. Auch hier war es still, die Zuschauer hatten den Gerichtssaal noch nicht verlassen.

Die Soldaten waren überall geordnet aufgestellt. Ich hatte vorher an eine Rettung denken wollen. Wir standen vor dem Gitterthor.

Sie zeigte durch die Gitter. Sie konnte doch nicht vollenden. Wir erreichten das Portal des Zuchthausgebäudes. Mehrere Officiere begegneten uns, an ihrer Spitze der Stabsofficier, der dem Standgericht präsidirt, dem Verurtheilten das Todesurtheil verkündet hatte.

Er sah bekümmert aus, sein schweres Amt war ihm schwer geworden. Meine Begleiterin wandte sich an ihn. Sie brauchte ihm nicht zu sagen, wer sie sei.

Der Officier erschrak. Er hätte wohl lieber im Kugelregen der Schlacht gestanden. Ihr Gatte steht nicht mehr unter meinem Befehle; seit der Verkündigung des traurigen Spruchs haben meine Functionen hier aufgehört, Sie müssen sich an den Stadtcommandanten wenden.

Das Gebäude lag in einem anderen Theile der Stadt. Mitternacht war vorüber. Einer der jüngeren Officiere erbot sich dennoch, die unglückliche Frau zu dem Commandanten zu führen oder für sie hinzueilen.

In dem Augenblicke öffnete sich eine Seitenthür. Der Verurtheilte trat heraus, von einer Militairwache geleitet. Er sollte in seine Zuchthauszelle zurückgeführt werden.

Die Gattin sah ihn. Sie lag in seinen Armen. Die Wache war unwillkürlich zurückgetreten. Die Officiere entfernten sich schweigend.

Auch sie waren von jener Ehrfurcht ergriffen. Die Gatten hielten sich umfangen. In der ersten Secunde hatte das völlig Unerwartete den Verurtheilten wohl niederschmettern wollen.

Darum siehst Du mich hier. Du bist ein echter deutscher Mann. Sie wollte noch weiter sprechen. Eine Thür in der Nähe hatte sich geöffnet.

Ein paar elegante Damen waren herausgetreten. Das übrige Publicum war auf einer anderen Seite aus dem Gerichtssaale hinausgelassen.

Sie hatten durch diese Thür treten dürfen. Sie blieben stehen, als sie das edle, dem Unglücke, dem tiefsten Schmerze geweihte Paar erblickten.

Sie zogen ihre Lorgnetten hervor. Emma wird werden wie Du, und die beiden Knaben — lehre sie, nie ihres Vaters vergessen; sie werden dann auch dem Vaterlande nicht untreu werden.

Und nun lebe wohl, Alexandra, mein theures, mein edles Weib. Er stieg festen Schrittes mit ihnen eine Treppe hinauf.

Ich war zu ihr hingetreten. Sie nahm meinen Arm. Sie zitterte heftig, aber sie konnte voranschreiten. Ich führte sie aus dem Hause.

Nach den beiden vornehmen Damen hatte ich mich nicht wieder umgesehen. Wer kann in solchen Momenten sich nach der Gemeinheit umsehen?

Sie stieg hinein. Sehen Sie meinen Mann sterben und bringen Sie mir die Botschaft. Sein Vertheidiger kann es nicht, er ist zu sehr angegriffen.

Auch nicht mein alter Konrad. Einen anderen Freund habe ich hier nicht. Dann brach sie zusammen. Ich sah noch, wie sie, vielleicht in einer wohlthätigen Ohnmacht, in die Arme des alten, treuen Dieners sank.

Der Wagen fuhr davon. Ich erfüllte ihre Bitte. Es war eine warme Augustnacht. Schlaf konnte nicht mehr in meine Augen kommen.

Ein kleiner Kirchhof mit niedriger Mauer lag daneben. Ich sah die Vorbereitungen zu der Execution. Bald nach vier Uhr — der Tag begann zu grauen — nahte sich der traurige militairische Zug.

Zehn Minuten später fielen an der Mauer des Kirchhofes sieben Schüsse. Sieben Kugeln hatten das Herz einen deutschen Mannes durchbohrt.

Welcher Schmerz hatte es schon vorher zerrissen! Er starb muthig und edel, wie er gelebt hatte.

Als er sterbend hinsank, tauchten fern am östlichen Horizont die ersten Strahlen der Sonne auf. Er hatte sie nicht mehr gesehen.

Er hat die Sonne der deutschen Freiheit und Einheit nicht mehr gesehen. Sie wird dennoch aufgehen. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen.

Die Schreibweise folgt dem Originaltext. Erzählung von J. Der Angeklagte verlor nichts von seiner Ruhe, seinem Stolze, seinem Muthe.

Der Angeklagte hatte sich stolzer erhoben. Führen Sie mich hin. Ich suchte sie aufzurichten.

Sie können nur hassen. Sie sollen es nur. Dann flog sie auf ihren Mann zu. Die unglückliche Frau sah sie. Sie konnte ihre Fassung behalten.

Dann wandte er sich an die Soldaten zurück, die ihn geleiteten. Namensräume Quellentext Diskussion.

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